#missionundercover Teil 3 Janome Cover Pro 1000 CPX

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Da sind wir schon bei Teil 3 unserer Mission (alle Infos dazu findet Ihr hier) und ich durfte die
Janome Cover Pro 1000 CPX testen, die preislich bei 599,- € liegt. Diese Maschine war mir extrem wichtig bei diesem Test, da ich sie seit einiger Zeit ins Auge gefasst habe
   

Der erste Eindruck war (im Gegensatz zu den anderen Maschinen) groß und mit einem angenehmen Gewicht, also nicht zu leicht. Das obligatorische Zubehör und die Anleitung lagen natürlich bei, aber auch eine DVD und drei weitere Spezialfüßchen, die bei dieser Special-Edition dazugehören.
Was natürlich sofort ins Auge springt, ist der große Durchlass, der dazu führt, dass die Maschine im Ganzen größer ausfällt, als ihre Mitstreiter.

Gleich rangesetzt und eingefädelt, was recht schnell geht, alleine durch die Click-to-go Technik beim Untergreifer, der sich durch ziehen des grauen Knopfes wirklich einfach und schnell einfädeln lässt.

Der Testfetzen war wie immer super (hab vergessen ihn zu fotografieren) aber bei der mittlerweile dritten Maschine ist man ja auch schon etwas routinierter… 🙂 Die Maschine ist im Gegensatz zu allen anderen, sehr leise und die Geschwindigkeit lässt sich sehr gut regulieren.

Also direkt den Rock geschnappt, den ich covern wollte.

Was sehr praktisch ist, dass auf der Maschine eine Übersicht ist, die die Fadenspannung für die verschiedenen Nähte anzeigt, angegeben für dicke und dünnere Stoffe, was man entsprechend einstellen kann. und auch tun sollte, da es sonst zu Fehlstichen kommen kann.
Nachdem ich es dann auch gemerkt hatte, konnte ich relativ problemlos covern.

Allerdings ging nichts ohne Hebamme. Ich habe beim Rock ein Gummibund genäht und dafür das Gummi zuerst von links an den Bund genäht und dann umgeschlagen und mit dem dreifach Coverstich versucht anzunähen.

Wie man sieht, hat das nicht immer so ganz funktioniert und ich musste bei den dickeren Stellen, also Seitennähte etc., immer mit der Hebamme den Höhenunterschied ausgleichen. Hab ich aber wohl noch nicht ganz richtig gemacht, oder zwischendurch vergessen, oder der Maschine war es zu mühsam… 🙂

Da werde ich dann wohl noch mal ranmüssen und die Naht noch mal neu machen.

Leider hatte ich nicht so wahnsinnig viel Zeit die Maschine zu testen (fiese Erkältungsviren haben es mir nicht gegönnt), aber ich habe noch eine Frau Hennie an den Auschnitten mit einem Streifen eingefasst, was probemlos ging, was die Maschine betrifft. Der Jersey ist nicht sooo elastisch, so dass er sich zwischendurch ein bißchen in Falten legt, was aber nach dem Bügeln kaum auffällt.

Letztendlich muss ich sagen, dass das Preis-Leistungsverhältnis stimmig ist. Die Janome ist mitunter etwas zickig und benötigt bestimmt mehr Zeit zum Testen und Ausprobieren, als ich hatte, aber der große Durchlass und der Freiarm sind natürlich Pluspunkte, die alle anderen Maschinen so nicht vorweisen können. Allerdings muss man sich auch bewusst sein, dass sie etwas mehr Geduld und definitv eine Hebamme beim Nähen erfordert.

Auch diese Maschine wurde uns wieder von Nähwelt Flach zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle noch mal bedanke möchte!

Am Montag geht es bei Veronika weiter und ich bin am Mittwoch mit meinem letzten Testbericht über die Merrylock wieder dabei.

Vielen Dank für Euer Interesse und Eure lieben Kommentare zu dieser Mission!!

Liebste Grüße
Doro

2 thoughts on “#missionundercover Teil 3 Janome Cover Pro 1000 CPX

  1. Definitely this series is very entertaining! I have janome clone Elna 444 and I struggled to understand it, but now i am happy with her. Will you make a summary of all the bloggers with the final rankings?

    1. And about the loose stitches, these days I realized that to sew on the overlock seams is better to put the central needle on the seam line ( one needle catches the overlock seam and the main fabric) a little hard to explain, and not the three needles totaly on the overlock seam ( as it is shown in your waistline skirt) . Best regards from Spaim.

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